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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|TC Engelberg]]></description>
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<title>Turnierbericht des Interclubs-Spiels zwischen TC Rothenburg vs. TC Engelberg</title>
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<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 11:55:32 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit guten Vors&auml;tzen und viel Kondi-Training in den Beinen reiste das Interclub-Team der Aktivmannschaft des TC Engelberg, welches in diesem Jahr wiederum in der 2. Liga spielen darf, nach Rothenburg (ZH). Bereits auf dem Weg ins luzerner Hinterland kam es zu Ereignissen, die zuvor niemand erahnt h&auml;tte. Infolge des in den fr&uuml;hen Morgenstunden starken und anhaltenden Schneefalls, musste Darko Mitrovic die Zufahrtsstrasse zu seiner 4-Sterne-Villa freischaufeln, damit sein Vater das t&auml;gliche Morgenessen von der Klosterk&uuml;che seiner Frau direkt an den Bettrand servieren kann. Auf der Autobahn kurz vor Littau schlug das Schicksal nochmals zu und der Wagen vom Team-Chauffeur Hainbuchner wurde f&uuml;r eine Alkoholkontrolle aus dem Verkehr gezogen. Hainbuchner, im Volksmund auch MILF-Hunter genannt, baute kurzerhand seinen Katalisator seines VW-Golfs aus und montierte ihn in seiner Luftr&ouml;hre &ndash; direkt unter dem Adamsapfel. Dank dieser genialen Idee zeigte das Promillemesseger&auml;t nur 0.49 Promille (statt gesch&auml;tzten 3.6) an. Mit einer erh&ouml;hten Pulsfrequenz nahmen die langsam gefrusteten Tennisfreunde die Weiterfahrt auf. Mit einer durch diese Vorkommnisse entstanden Versp&auml;tung von mindestens 10 Minuten trafen die 6 Tennisstars am Zielort ein. Auf dem riesigen Parkplatz vor der Tennisanlage suchte Hainbuchner vergebens 20 Minuten nach einem Parkplatz, welcher durch eine schattenspendende Palme gegen &Uuml;berhitzung im Wagen helfen sollte. Als Ersatz stahl er kurzerhand vom angrenzenden Tischtennisclub einen Sonnenschirm und bat einen vorbeilaufenden Passanten gegen ein Entgeld von Fr. 5.50 pro Stunde den Schirm f&uuml;r die n&auml;chsten 5 Stunden zu halten. Dummerweise handelte es sich bei diesem angesprochenen Passanten um den Team-Captain des gegnerischen Teams. Daraufhin rumpelte es knappe 2 Sekunden und Hainbuchner lief kurze Zeit sp&auml;ter mit einer Piratenaugenklappe (Marke Slazenger) auf Court 3 auf. Nach einer freundlichen Begr&uuml;ssung mit dem Gegner begaben sich die Spieler in die Garderoben um in das Tenniskost&uuml;m zu schl&uuml;pfen. Lukas Odermatt musste mit Erschrecken feststellen, dass sein Racket nicht bespannt war. Der Pr&auml;sident des angrenzenden Tischtennisclubs, welcher sich zuf&auml;llig auch auf Platz befand (angeblich war er infolge Nachwuchsprobleme auf Talentschau f&uuml;r seinen Verein), zeigte sich von seiner grossz&uuml;gigen Seite und &uuml;bergab Odermatt seinen nostalgischen, anno 1975 produzierten Tischtennisschl&auml;ger. P&uuml;nktlich um 09.01 Uhr begaben sich die ersten drei Partien (Moser, Meierhofer &amp; Kuster) mit ihren jeweiligen Gegner auf die Pl&auml;tze. Die drei Sandpl&auml;tze befanden sich in einem top Zustand. Der kalte Nordwestwind war der einzige Faktor, welcher die Ballwechsel zwischendurch ein wenig unberechenbar machte. Der Wind machte auch Moser zu schaffen. Er war st&auml;ndig damit besch&auml;ftigt sein durch den Wind zerzaustes Haar in Schach zu halten. Dies endete damit, dass er nach jedem Game in die Garderobe rannte um seine Frisur neu mit Fiber-Gel (gegen zerzaustes Haar) zu richten. Moser gewann jedoch sein Spiel tadellos mit 6:1/6:0. Beim anschliessenden Interview mit dem Gegner durch den TV-Sender WORLD-TENNIS gab dieser bekannt, dass er bei einer allf&auml;lligen zweiten Begegnung in der R&uuml;ckrunde gegen Moser, ihm vor dem Spiel einen Kahlschnitt verabreichen werde. Die anderen beiden Spielen von Meierhofer und Kuster gingen mit 1:6/1:6 und 3:6/6:4/3:6 verloren. (Resultate ohne Gew&auml;hr &ndash; Interessierte informieren sich besser auf www.swisstennis.ch) Kuster musste dem Gegner nach dem Spiel sogar noch eine Geb&uuml;hr von CHF 80.00 bezahlen, da dieser behauptete, dass dies eher einer Tennislektion glich als einem offiziellen Interclubspiel. Meierhofer war nach seinem verlorenen Spiel derartig frustriert, dass er kurzerhand das Tennisnetz vom Gest&auml;nge nahm, einrollte und in das Auto seiner Mutter verstaute. Dieses dient nun als Moskitonetz in seinem Strebergarten. Um 11.00 Uhr rollte der engelberger Teamarzt und Maulwurfz&uuml;chter Sandro Bucher auf das Gel&auml;nde. Eigentlich h&auml;tte er schon um 09.00 Uhr vor Ort sein sollen, um den verletzten Spieler die Tapeverb&auml;nde an den diversen K&ouml;rperstellen anzubringen. Da jedoch der BURGER KING in dieser Woche ein &bdquo;8 f&uuml;r 3 Menu&ldquo; im Angebot hat, konnte Bucher dem Fastfoodgiganten nicht trotzen und begab sich f&uuml;r mindestens 1.5 Stunden in diese amerikanische Traditionsbeiz. Nichts desto trotz starteten die restlichen 3 Spieler ihre Einzelspiele. Odermatt trat gegen den ber&uuml;chtigten Frauenhengst Simon Maranda an. Da vom Morgenessen noch einige Konfi-Reste an Odermatts Mundwinkel hingen, flog pl&ouml;tzlich, durch die S&uuml;ssstoffe angezogen, ein Schwarm Bienen um seinen Allerwertesten. Mit hektischen Bewegungen versuchte er mit dem Tennisschl&auml;ger die Insekten zu vertreiben. Leider verfehlte er die Bienen haarscharf &ndash; traf jedoch die Spitze seines &bdquo;Eisbergs&ldquo;. Teamarzt Bucher kam nun doch noch zu seinem langersehnten Einsatz und eilte mit Rosssalbe und Beatmungsger&auml;t auf den Platz. Im G&auml;msbockgriff trug er Odermatt vom Platz. Anschliessend gab er zu Protokoll, dass er diese tadellose Leistung nur dank den im Vorhinein gegessenen acht Buger-King Menus abrufen konnte. Hainbuchner nahm das Spiel gegen den lokalen IT-Spezialisten Roger Steiner auf und Mitrovic begab sich gegen den Hasenz&uuml;chter und Goldfischaquariumbauer Dario Fischer in die Partie. Mitrovic versuchte bei eigenem Aufschlag seinen Gegner mit seiner neusten Technik, dem WALING, zu irritieren (siehe Foto unten). S&auml;mtliche Spiele gingen trotzdem verloren. Danach gab es eine kurze Pause. Meierhofer nutzte diese Pause und verdr&uuml;ckte kurzspitz 5 Bananen, 3 Schinkenbrote und 2 Powerriegel. Er wird seit neustem von seinen Teamkameraden auch Balu genannt. Um 12.30 Uhr begaben sich s&auml;mtliche Spieler erneut auf die 3 Tennispl&auml;tze um die Doppels auszutragen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war das Turnier zu Gunsten des Gegners entschieden. Aus Freude zum Sport wurden diese Doppels trotzdem ausgetragen. Zwei der insgesamt drei Spielen gingen verloren. Hainbuchner konnte es nicht fassen und legte nach der erneuten Niederlage bei Swiss-Tennis Regress ein. Angeblich sah er den entscheidenden Satzball zum Zwischenstand von 0:1 im OUT. Er drohte dem Gegner zudem mit der &Uuml;berpr&uuml;fung des Ballabdrucks durch das Messinstitut f&uuml;r Landestopographie. Alle Drohungen halfen nichts und das Turnier ging mit 2:7 verloren. Mit dem Ziel an der n&auml;chstj&auml;hrigen Austragung des Davis-Cup in Mosambique teilzunehmen wird wohl nichts &ndash; daf&uuml;r ist Lukas Odermatt seit heute Ehrenmitglied des &ouml;rtlichen Tischtennisvereins.</p>
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